Pressemitteilungen

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gültig seit 01.05.2014

Die ambulante Eradikationstherapie von Methicillin-resistenten-Staphylococcus aureus (MRSA) kann künftig im Rahmen der häuslichen Krankenpflege für bestimmte Patientengruppen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Der im Januar gefasste Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist seit 01.05.2014 gültig.

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Beschlusstext

Tragende Gründe

 

Saarländische Studie zur  Besiedlung mit MRSA von Aufnahmepatienten  saarländischer Akutkrankenhäuser wird  international veröffentlicht

Pressemitteilung 16.09.2013

Die landesweite Untersuchung zum Nachweis von MRSA bei Saarländischen Krankenhauspatienten erfährt durch die Veröffentlichung in dem renommierten wissenschaftlichen online-Journal „PLOS ONE“ eine besondere, international beachtete Bedeutung

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Studie zur Besiedlung mit MRSA in saar. Akutkrankenhäusern

 

MRSA-Netzwerk führt erste Pflegekonferenz durch Hygieneplan zum Vorgehen von MRSA soll zu mehr Sicherheit beitragen

Pressemitteilung vom 12.10.2012 – 11:00 Uhr

„Durch ein übergreifendes MRSA-Netzwerk wollen wir weiter an der Verbesserung der Kommunikation und des Austausches zwischen den Akteuren arbeiten“, so Staatssekretärin Gaby Schäfer anlässlich der ersten Pflegekonferenz des MRSA-Netzwerkes. „Gleichzeitig sollen im Rahmen des MRSA-Netzwerkes weitere Schritte in der Zusammenarbeit mit den stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen geplant werden.“ Die Konferenz war der Auftakt zu weiteren regionalen Veranstaltungen …

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Erste Pflegekonferenz des MRSA-Netzwerks

 

Gemeinsamer Bundesausschuss klärt Leistungspflicht der GKV bei ambulanter MRSA-Sanierungsbehandlung

Pressemitteilung des G-BA – Berlin, 22. November 2012 

Eine ambulante Sanierungsbehandlung von Trägern des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) kann unter bestimmten Voraussetzungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Dies stellte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit einem entsprechenden Beschluss am Donnerstag in Berlin fest …

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Pressemitteilung Gemeinsamer Bundesausschuss (SR)

 

Erste Ergebnisse des saarlandweiten Screenings auf MRSA: 20.000 Patienten im Saarland untersucht – Ergebnisse von enormer Wichtigkeit für Forschung und Prävention

Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes – Pressemitteilung vom 17. Dezember 2010

Um mehr über das Vorkommen des MRSA-Keims und seine Verbreitungswege im Saarland zu erfahren, wurden vom 18. Oktober bis 12. Dezember in zwei Gruppen saarlandweit ALLE stationären Aufnahme-Patienten durch eine einfache Abstrichuntersuchung des Rachens und der Nasenvorhöfe auf MRSA untersucht. MRSA, der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, stellt in nahezu allen Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und Pflegeheimen ein großes Problem dar. Er ist gegen viele Antibiotika resistent und verursacht unter Umständen schwere bis tödlich verlaufende Infektionen. Erstmalig in Deutschland wurden in einem so großen Gebiet flächendeckend alle Patienten untersucht …

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10-12-17 Pressemitteilung Ergebnisse MRSA-Screening

 

Startschuss zum saarlandweiten MRSA Aufnahme-Prävalenz-Screening

Pressekonferenz am 18.10.2010 mit Minister Herr Georg Weisweiler

 

 

 

Zeitgleich mit dem Startschuss zum saarlandweiten MRSA Aufnahme-Prävalenz-Screening, fand heute am 18.10.  auf dem Uniklinikum-Gelände in Homburg/Saar eine Pressekonferenz mit dem saarländischen Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Herrn Georg Weisweiler, dem neuen Ärztlichen Direktor des Uniklinikums Homburg/Saar, Herrn Professor Dr. Ingo Steudel und dem Direktor des Institutes für Mikrobiologie und Hygiene  des Uniklinikums und Mitinitiator von MRSAar/netz, Herrn Professor Mathias Herrmann statt.

Die zahlreich erschienenen Pressevertreter hatten während dieser Konferenz noch einmal die Möglichkeit mehr über den Hintergrund und die Ziele des am heutigen Tag beginnenden saarlandweiten Pilotprojektes zu erfahren.